Direkt zum Inhalt
Lost Art-Datenbank - Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

Hauptnavigation

  • Suche
    • Erweiterte Suche
    • Institution/Person
  • Über Lost Art
    • Hilfe
  • Objekt melden
    • Suchmeldung
    • Fundmeldung
  • Restitution melden

Externe Links

  • Proveana
  • Stiftung
  • de
  • en

Service

  • Leichte Sprache
  • Kontakt
  • Suche
  • Erweiterte Suche
Tipps zur Suche
Suchmeldung | Einzelobjekt

Die Linden von Horenoves

Lost Art-ID
72587
Hersteller/Künstler:in
Heyden, Otto Johann Heinrich
Geburt
1820.07.08, Ducherow (Stettin)
Tod
1897.09.21, Göttingen
Wirkungsort
Berlin
Titel
Die Linden von Horenoves
Objektart
Malerei
Objektgruppe
Malerei
Inventarnummer
GK I 9173
Provenienz
Verliehene Gemälde (L), 1930, Leihgabe an das Heimatmuseum Anklam (L 88) - 1944 Schloss Schwerinsburg; dort am 30. April 1945 verbrannt.
Literatur / Quelle
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Zerstört, entführt, verschollen. Die Verluste der preußischen Schlösser im Zweiten Weltkrieg, Gemälde I, Potsdam 2004, S. 228
Veröffentlicht seit
2001
Kontakt

Stiftung Preußische Schlösser
und Gärten Berlin-Brandenburg
Gemäldesammlung
14469 Potsdam
Deutschland

Postfach 601462
14414 Potsdam
Deutschland

Tel
(0331) 96940
Fax
(0331) 9694307
E-Mail
schloesserdirektion@spsg.de
Homepage
http://www.spsg.de
Ansprechpartner:in
Dr. Samuel Wittwer
Position
Direktor der Schlösser und Sammlungen
Tel
+49 (0) 331 96 94 307
E-Mail
schloesserdirektion(at)spsg.de
Ansprechpartner:in
Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig
Position
Provenienzforschung
Tel
+49 (0) 331 96 94 874
E-Mail
u.schmiegelt@spsg.de
Verlustumstand gemeldet als
Kriegsbedingt verbrachtes Kulturgut
Suchmeldung, Institution

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Gemäldesammlung

Permalink auf diese Seite
https://lostart.de/de/Verlust/72587

Fußzeile

  • Suchen
    • Erweiterte Suche
    • Institution/Person
  • Über Lost Art
    • Kontakt
    • Hilfe
  • Objekt melden
    • Suchmeldung
    • Fundmeldung
  • Rechtliche Hinweise
    • Impressum
    • Datenschutz
Gefördert durch
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien