Mühle am Wasser
Landschaft im Walde mit Mühle am Wasser;
Werk soll bei Erwerb der Eheleute Gaertner durch Dr. Busch, Curator des Mainzer Stadtmuseums beurteilt worden sein
Bis 1928/1930 Nachlass des Geheimen Justizrates Dr. Friedrich Mayer, Mainz; ab 1928/1930 Eheleute Willi (auch: William) Ernst Gartner und Johanna Gaertner geb. Oppenheimer, Mainz; 1939 Einlagerung des Werks bei der Firma Philipp Geiss Ww., Mainz, zwecks Lift nach USA; 25. September 1940 Beschlagnahme durch Gestapo; 11. Oktober 1940 öffentliche Versteigerung (wahrscheinlich in Mainz) durch Auktionator Anton Dapper, Bad Schlangenbad bei Wiesbaden; 11. Oktober 1940 öffentliche Versteigerung (wahrscheinlich in Mainz) durch Auktionator Anton Dapper, Bad Schlangenbad bei Wiesbaden; Verbleib unbekannt