Bildnis La Duchessa "di Malvedi"
Rückseitenbefund:
Auf dem Keilrahmen oben mittig ein vergilbter, teilweise abgerissener Aufkleber: „GFM / Max Beckmann / Duchessa di Malvedi / Öl Frankfurt 1926 / Format: 27 …66,5 cm“, daneben ein weißer rechteckiger Aufkleber: „20. Duchessa di Malvedi / 66,5 : 27 cm / Bez. Beckmann Spotorno 26 / La Duccessa di Malvedi / R.H. 235 / Sammlung Günther Franke, München“, darunter ein kleiner weißer Aufkleber mit gezacktem Rand: „Museum of Modern Art / LOAN / 64.353 / Franke“, daneben handschriftlich in Blau: „64.353 / 46“, darunter der fast vollständig abgelöste Flechtheim-Aufkleber: „…RLIN W …/ 6 / Unterschrift?“, darunter ein Stempel: „Utsilling? Kunstnernes Hus Oslo / Jan 1932 No. 6“, darunter ein vergilbter Aufkleber: „Kunsthaus Zürich / Künstler: Max Beckmann / Titel: Duchessa di Malvedi, 1926 / Besitzer: Galerie Günther Franke, München / Katalog-Nr. 29“, darunter handschriftlich in Rot: „L B / 2917“ darunter ein weißer Aufkleber mit gezacktem Rand und Emblem (Storch mit Wurm im Schnabel, ein Bein angehoben): „Dienst voor schone Kunsten S-Gravenhage / Kunstenaar: Max Beckmann / Dat. 1956 / H 66,5 B 27 / Titel: Duchesse di Malvedi 1926 / Cat. Nr. 22 / Inzender: Galerie Guenther Franke, Muenchen“, darunter handschriftlich in Blau: „…43“, auf dem Keilrahmen unten links ein weißer Aufkleber: „Frankfurter Kunstverein Steinernes Haus / Ausstellung Max Beckmann / Leihgeber: Sammlung Günther Franke, München / Kat.-Nr. 21 Bildnis Duchessa di Malvedi“, rechts daneben der Rest eines Gustav Knauer Berlin-Aufklebers: „1253 / Kunst-Abteilu“, auf dem Keilrahmen links oben handschriftlich in Blau unleserliche Schrift, darunter in Blau: „III“, darunter ein vergilbter Aufkleber: „M. Beckmann / 321 / Malvedi“, darunter weißer Aufkleber mit gezacktem Rand: „Liste Nr. 25 / Günther Franke, München / Duchessa di Malvedi 1926“, darunter BStGS-Inventar: „14372“, darunter handschriftlich in Blau: „B 8844“, darunter ein grauer Aufkleber mit gezacktem Rand: „956“.
spätestens 1927 - wohl 1932, Galerie Alfred Flechtheim, Berlin, erworben vom Künstler,
wohl 1932 - o.D., Graphisches Kabinett J. B. Neumann, New York, erworben erworben zusammen mit Graphisches Kabinett Günther Franke, München von Galerie Alfred Flechtheim, Berlin,
o.D., wohl 1932 - 28.05.1974, Graphisches Kabinett Günther Franke, München, erworben von Graphisches Kabinett J. B. Neumann, New York,
seit 28.05.1974, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, erworben als Stiftung von Günther Franke, München
Staatliche Museumsagentur Bayern
Referat für Provenienzforschung
Landshuter Allee 8
80637 München
Deutschland